Bezan & Ortner

Wer seinen Umsatz steigern möchte, muss genau kalkulierenMargenmotor Einkauf

Seit langem gilt ein gut funktionierender Einkauf als Wunderwaffe in nachhaltig profitablen Unternehmen. Dies ist nicht verwunderlich, denn Betriebskosten unter Kontrolle zu halten zählt unter anderem zum guten Wirtschaften. In konjunkturell schwierigen Zeiten sind Umsatzsteigerungen oft nur durch zusätzliche Anstrengungen erzielbar – Einkaufspotenziale zu realisieren, sollten in Betracht gezogen werden.

Wirkung

Kurz und bündig: Die Optimierung des Einkaufs führt zu einer anteiligen Reduktion der Kosten, hat positive Auswirkung auf das Working Capital und erhöht den operativen Cash-Flow. Damit geben Unternehmen weniger aus und haben mehr finanzielle Mittel zur Verfügung. Dies kann sich direkt im Gewinn niederschlagen oder weiterführende Maßnahmen unterstützen.

Wesentliche Optimierungshebel

In vielen Unternehmen schlummern ungenutzte Potenziale zur (Margen-) Verbesserung.im Einkauf. Unter dem Druck des Wettbewerbes wird vielfach die Produktivität erhöht oder der Preis zu Lasten der eigenen Marge gesenkt. Der Einkauf bleibt oft unberührt, doch gerade dieser könnte viele Möglichkeiten bieten. Er funktioniert nur dann gut, wenn die Einkaufsprozesse effizient gestaltet und die Abläufe automatisiert sind. Wichtig ist die Transparenz der Daten, die die Basis für verschiedene Analysen und Auswertungen bilden: Kostentreiber können identifiziert werden, Marktveränderungen und -situationen werden offensichtlich und ein Preis-Benchmarking ist möglich.

Die Realität in vielen Unternehmen

Die Realität im Einkauf sieht anders aus, denkbare Ansätze zur Verbesserung werden nur mangelhaft genutzt. Wenn der Einkauf als „Bestell-Abteilung“ angesehen wird, wo Disponenten rein operativ agieren, fehlt der richtige Zugang. In der Praxis ist es häufig so, dass in der Dispo oft wenig motivierte und schlecht bezahlte Mitarbeiter sitzen. Dabei sollte der Einkauf eine attraktive Station auf der Karriereleiter sein. Diese Mitarbeiter sind häufig schlecht ausgebildet, wichtiges Know-how ist nicht vorhanden.

Mit dem fehlenden Überblick sammelt sich eine unnötige Vielfalt an Artikeln als auch an Lieferanten an, die Daten nehmen überhand, es gibt keine Transparenz. Diese Entwicklung gleicht einem Wildwuchs, der nur mit ernsthaften Anstrengungen wieder eingedämmt werden kann.

Auch wird der Einkauf in der Realität im Prozessablauf zu spät eingebunden – oft zu einem Zeitpunkt, wenn die Kosten bereits fix definiert sind.

Mit dieser Qualität der Fakten sind standortübergreifende Analysen nur schwer möglich und damit können die notwendigen Handlungen nicht stringent abgeleitet werden. Mit solch inhomogenen Vorgehensweisen ist es logisch, dass der Einkäufer seine „Einkaufsmacht“ nicht ausspielen kann. Unterschiedlichen Preise bei den Lieferanten und den Produktgruppen sind eine der Folgen, dazu kommt noch der erheblich höhere Aufwand bei der Manipulation. Ein Musterbeispiel, wie es in vielen Fällen vorzufinden ist und wie es auch in den Unternehmen gelebt wird.

Systematische Analyse

Um Ordnung in den Bereich des Einkaufs zu bringen bzw. die Potenziale auszuschöpfen, führen wir eine gründliche, systematische Analyse aller Prozesse und Daten im Einkauf durch. Es kommt zur Beurteilung der Datenstruktur, der Warengruppen und Lieferanten, wir beleuchten Organisation und Ablaufprozesse und widmen uns dem Einkaufscontrolling. Diese akribische Vorgehensweise mutet vielleicht im ersten Moment wenig verlockend an. Wir sind jedoch davon überzeugt und wir können das auch in vielen Projekten belegen, das diese Vorgehensweise einen im Voraus nicht erwarteten Handlungsspielraum offenlegt.

Get ahead – wir stürzen uns für Sie gerne in die Arbeit!

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