Bezan & Ortner

Soll das Unternehmen über Absatz-&Umsatzsteigerungen Wachstum generieren oderüber Margensteigerung und Kosteneffizienz? Soll das Unternehmen über neue Produkte, neue Märkte oder gar durch Differenzierung wachsen? Sind diese Ziele besser organisch oder durch Zukäufe zu verfolgen? Und, welche Umsetzungsmaßnahmen sind zu setzen um all dies zu realisieren?

Die Frage nach dem individuell „richtigen“ Wachstum wird im Zuge der Erstellung der Strategie für das Unternehmen beantwortet. Der Strategiefindungsprozess versteht sich als iterativer Prozess zwischen den Betrachtungsebenen, zwischen der Gegenwart und der Zukunft, und zwischen theoretischen Lösungsansatz-Modellen und praktisch umsetzbaren Maßnahmen.

Für die Strategiefindung gibt es kein Patentrezept denn jedes Unternehmen hat letztendlich einen eigenen unverwechselbaren Fingerabdruck welches es zu berücksichtigen gilt. Bezan & Ortner hat jedoch die nötige Erfahrung, das fachliche und methodische Know-how, die entsprechende Toolbox und -last but not least – das nötige Fingerspitzengefühl um Sie im Strategiefindungsprozess zu begleiten.

Der Prozess sollte – je nach Branche – alle drei bis fünf Jahre komplett durchlaufen werden. Ist die grundsätzliche Richtung einmal definiert gilt es an dieser grundsätzlich festzuhalten und laufend nur operative Adaptierungen zu machen.

Um der Ganzheitlichkeit gerecht zu werden gilt es verschiedene Betrachtungsebenen zu berücksichtigen:

  1. Die Unternehmensidentität- & Vision (Normative Management: Wer sind wir, wofür stehen wir und wie verhalten wir uns?)
  2. Das Marktumfeld und dessen Dynamik (Marktgetriebene Strategien: Welche Märkte sind erfolgsversprechend?)
  3. Die eigenen Fähigkeiten (Fähigkeitsgetriebene Strategien: Was können wir?)

Dabei gilt es stets die Ausgangssituation sauber zu bestimmen, denn.

wer vom falschen Platz losgeht kann eine noch so gute Karte haben, er weiß nie wo er genau steht und vor allem wo er letztendlich ankommen wird.

Der „Sprung“ in die Zukunft und die Ableitung der strategischen Optionen erfolgt im Zuge der zu erstellenden Analysen in Bezug auf die die eigene Identität (wer sind wir heute, wer wollen wir morgen sein?), auf die Marktgegebenheiten (was tun wir heute, was wollen wir morgen tun?) und die eigenen Ressourcen und Fähigkeiten (was können wir heute, was wollen wir morgen können?).

Auf der Reise zwischen heute und morgen werden die unterschiedlichsten Aspekte beleuchtet (nachstehende Auflistung nur exemplarisch und nicht taxativ). Von der Branchen- Konkurrenzanalyse, Technologie- & Kundenportfolios über Marktpositionierungen und Produktlebenszyklen bis hin zu Know-how und Kompetenzanalysen. Jede Betrachtungsebene ergänzt das Puzzle und unterstützt die Entscheidung in welche Richtung das Unternehmen sich bewegen sollte.

Die Ergebnisse der einzelnen Analysen auf den drei Ebenen fließen in eine Zusammenfassende SWOT-Analyse. Dessen Ergebnisse können sich jeweils verstärken, ergänzen oder ausschließen woraus sich verschiedene strategische Optionen ergeben. Schlussendlich führt der Prozess zu einem klaren Bild wohin die Unternehmensreise gehen soll. Dieses Bild ist schlussendlich so klar, dass konkrete Maßnahmen samt Zeitplan und Budget davon abgeleitet, und an die Mitarbeiter kommuniziert werden kann. Nur dann wird das Unternehmen den definierten Weg erfolgreich beschreiten können.

 

Mit der Wachstumsstrategie wird das Kreuz am zu erreichenden Punkt auf der Karte markiert und die Marschrichtung samt Bewegungsfreiheiten skizziert.

Jetzt gilt es die konkreten Ziele und Maßnahmen für jeden Bereich über die Hierarchieebenen abzuleiten, diese zu quantifizieren und entlang der Zeitschiene zu fixieren. Denn eines ist klar:

Auf dem Weg zum Ziel wird man über Steine stolpern und manchmal die Orientierung verlieren.

Mit diesem Wissen muss man sich insofern darauf vorbereiten, dass man sich zeitlich und inhaltlich abgestimmte Navigationspunkte definiert. Diese Kennzahlen (KPI´s), Meilensteine und operativen Steuerungsmeetings (Führungsroutinen) stellen sicher, dass man sich auf der Reise nicht verirrt.

 

Sind die Ziele quantifiziert? Dann beginnt die Arbeit der Fachbereiche denn diese Ziele müssen in operative Ziele bis auf den Shopfloor heruntergebrochen werden.

Mehr dazu im nächsten Blog „Welche Hebel muss ich für mein Unternehmen in die Hand nehmen und bewegen“

 

 

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