Bezan & Ortner

Thema unseres letzten Blogs war die Entwicklung einer Wachstumsstrategie und die Operationalisierung von Zielen. Das Unternehmen weiß wohin die Reise gehen soll!

Jetzt gilt es die richtigen Hebel zu bewegen um den operativen Cash-Flow zu optimieren.

Warum gerade den operative Cash-Flow?

Dieser zeigt klar und deutlich, welche Mittel das Unternehmen aus dem laufenden Geschäft erarbeitet und somit für Investitionen in die Zukunft und für Definanzierungen (wie z.B. Tilgungen und Dividendenzahlungen) zur Verfügung stehen. Mit diesen Mitteln kann unter anderem das Unternehmenswachstum finanziert werden. Der operative Cash-Flow wird durch die folgenden Themen stark beeinflusst

  • Professionelle Vertriebsstrukturen
  • Klare Pricingstrategie
  • Produktivität in direkten und indirekten Bereichen
  • Optimierter Wareneinsatz

 

Professionelle Vertriebsstrukturen umfassen folgende Elemente: schlanke Vertriebsprozesse, die Nutzung eines CRM-Systems, zeitnahe und relevante Vertriebskennzahlen, die Führung und Steuerung der Vertriebsmannschaft anhand von Zielen und Anreizsystemen und als wichtigstes Element, die optimale Aktivierung der Vertriebsmitarbeiter. https://www.bo-consulting.at/vertriebssteuerung/

Eine klare Pricingstrategie stellt die Ausgangsbasis für eine richtige Platzierung der Produkte/Dienstleistung im Markt dar. Hierbei sind eine Vielzahl von Einflussfaktoren wie z.B. Wettbewerber, USP der Produkte, Kosten- oder Marktführerschaft zu berücksichtigen. Am Ende soll durch ein optimales Pricing der wahrgenommene Wert der Produkte am Markt abgeschöpft werden.

Für die laufende Steigerung der Produktivität müssen alle operativen Prozesse ständig optimiert werden. Dies betrifft die Produktivität aller Mitarbeiter in allen Bereichen (direkt, indirekt) ebenso wie die OverallEquipmentEffectiveness der Anlagen. Für die Optimierung ist das Nutzen der Möglichkeiten der Digitalisierung (Industrie 4.0, Internet der Dinge) und von Systemen wie z.B. MES (Manufacturing Execution System), ERP und CRM essentiell. Hierbei ist eine zeitnahe Steuerung über wenige aussagekräftige KeyPerformanceIndicatoren entlang der Wertschöpfungskette ein zentrales Element und die Basis für Transparenz. Nur so können Unternehmen ihre operativen Hebel zeitnah beeinflussen und den operativen Cash-Flow laufend optimieren.

Für einen optimierten Wareneinsatz gilt kurz und bündig: Die Optimierung des Einkaufs führt zu einer anteiligen Reduktion der Kosten, hat massive positive Auswirkung auf das Working Capital und erhöht den operativen Cash-Flow. https://www.bo-consulting.at/wunderwaffe-einkauf/

Wenn die Führungskräfte des Unternehmens diese Tastatur richtig bespielen (Basis sind wettbewerbsfähige Produkte) ist ein guter operativer Cash-Flow gesichert.

Nach der Festlegung der relevanten Hebel für Ihr Unternehmen stellt sich die Frage der Steuerung des Wachstums. Welche Parameter müssen beachtet und welche Steuerungsgrößen herangezogen werden?

Mehr dazu in unserem nächsten Blog: „Der richtige Einsatz von Kennzahlen – Motivation statt Frust“

 

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